Aktuell 201810gesundplus.deGesundheitsdaten sind besonders sensible Daten.

Berufsgeheimnisträger sollen daher Sorge dafür tragen, dass diese nicht in falsche Hände geraten, deshalb ist die Verschlüsselung von E-Mails inzwischen auf dem "Stand der Technik"  dringend zu empfehlen. Konkret: PGP, S/MIME oder verschlüsselte ZIP-Anhänge. Alternativ dazu können auch sichere Messenger-Dienste eingesetzt werden, etwa SIMS.me von der Deutschen Post oder Threema. Während in der Kommunikation Arzt / Arzt stets eine Verschlüsselung sichergestellt sein muss, kann der Patient das Schutzniveau durch eine Willenserklärung herabsetzen. Dennoch hat der Arzt dafür Sorge zu tragen, dass sein Mailserver (in Deutschland) eine TLS-Transportverschlüsselung bietet. Unseren Kunden stellen wir gerne ein Infoblatt für Patienten zur Verfügung.

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